Lichttherapie beim Pferd
Lichttherapie beim Pferd – sanfte Impulse für Regeneration & Wohlbefinden
Licht kann mehr als nur sichtbar machen: In der Tiertherapie wird gezieltes Rotlicht, Nahinfrarot oder frequenzbasiertes Licht genutzt, um die Regeneration bei Pferden zu fördern. Ob bei Verspannungen, Stoffwechselblockaden oder in der Narbenpflege – die Anwendung ist vielseitig, sanft und gut verträglich.
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🔎 Was ist Lichttherapie beim Pferd?
Lichttherapie nutzt bestimmte Wellenlängen – z. B. Rotlicht (ca. 630–660 nm) oder Nahinfrarot (ca. 800–850 nm) – um biologische Prozesse im Gewebe zu stimulieren. Diese Photonenimpulse dringen in die Haut und das darunterliegende Gewebe ein, wo sie u. a. die Durchblutung anregen, den Zellstoffwechsel fördern und Spannungen lösen können.
Anwendungsbereiche:
- Muskelverspannungen & Triggerpunkte
- Narbengewebe & Wundheilung
- Akute & chronische Schmerzen
- Stoffwechselstörungen im Gewebe
- Unterstützung bei Lahmheiten
Wichtig: Lichttherapie ersetzt keine tierärztliche Diagnose – sie wird als begleitende Maßnahme eingesetzt.
Einsatz im Alltag – worauf es ankommt
✅ 1. Die richtige Wellenlänge
Rotlicht wirkt eher oberflächlich (Haut, Muskulatur), Nahinfrarot dringt tiefer ein (Sehnen, Gelenke). Am besten sind Systeme nutzbar, die beide Wellenlänge kombinieren wie z.B. die 3-in-1-Systeme von LuxMy.
✅ 2. Lokal oder flächig – je nach Ziel
Kompakte Pads oder punktuelle Spots eignen sich zur gezielten Anwendung (Triggerpunkte, Narben), während größere Flächenstrahler für Muskulatur oder Lendenregion genutzt werden.
✅ 3. Frequenzbasierte Systeme
Bestimmte Geräte nutzen zusätzlich wechselnde Frequenzimpulse (z. B. LuxMy), die individuell angepasst werden – je nach Beschwerdebild.
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Häufige Fragen zur Lichttherapie beim Pferd
❓ Ist Lichttherapie beim Pferd schmerzfrei?
Ja – die Anwendung ist kontaktlos, schmerzfrei und wird von Pferden meist sehr gut angenommen.
❓ Wie oft sollte ich Lichttherapie anwenden?
Das hängt vom Ziel ab. Bei akuten Beschwerden können tägliche Anwendungen sinnvoll sein, bei chronischen 2–3× wöchentlich.
❓ Gibt es Nebenwirkungen?
Bei sachgemäßer Anwendung sind keine Nebenwirkungen bekannt. Offene Wunden, Augenregion und Tumore sollten ausgespart werden.
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